Content Management

Deine Webseite pflegen: das kommt auf dich zu

Du hast es endlich geschafft – deine Webseite ist fertig. Stolz klickst uns scrollst du dich durch die Seiten. Sieht toll aus! Endlich hast du ein gutes Gefühl, wenn Kund*innen nach deiner Website fragen. Bis dahin war es ein weiter Weg. Doch Halt. Eine Webseite ist niemals fertig. Es gibt ständig etwas zu ändern, anzupassen oder zu optimieren. Vergiss nicht, dass du deine Webseite pflegen musst, und zwar permanent.

Folgende Szenarien könnten auf dich zu kommen

 

1. Dein Business verändert sich

Du merkst im Tagesgeschäft, dass du dein Angebot umstrukturieren musst. Oder du hast neue tolle Projekte abgewickelt und zufriedene Kund*innenstimmen erhalten. Du entwickelst dich weiter und das soll natürlich auch deine Website wiederspiegeln. Schließlich ist sie deine digitale Visitenkarte.

 

2. Du wirst online nicht gefunden

Deine Webseite wird bei Google nicht gefunden – ergo, du ziehst online keine neuen Kund*innen an. Du findest heraus, dass du mit einem eigenen Blog gute Karten hast, dich in den Suchanfragen besser zu positionieren. Ein Blog soll her!

 

3. Deine Website ist veraltet

Deine Website ist nun schon einige Jahre live. Doch das Internet verändert sich schnell, denn digitale Jahre sind kürzer. Das Design deiner Webseite benötigt dringend ein frisches Design, es gibt neue Sicherheitsupdates und das Internetrecht hat sich auch verändert.

Mit der Zeit gehen: Webseite pflegen

 

Was zur Webseiten-Pflege dazu gehört

Webseiten-Inhalte

[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Texte neu erstellen oder überarbeiten
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Blog einrichten und Beiträge erstellen
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Bilder suchen, erstellen, bearbeiten und einpflegen
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] neue Unterseiten und Funktionen erstellen
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Termine aktualisieren
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Artikel im Onlineshop ergänzen und aktualisieren
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Webseite für Suchmaschinen optimieren
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Web-Analyse-Tools (z. B. Google Analytics) einrichten und auswerten
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Links und Backlinks pflegen
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Plugins installieren und einrichten
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Webseite auf tote Links überprüfen
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Website-Performance checken

 

Sicherheit

[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Website-Daten und Backups von Datenbanken sichern
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] SSL-Zertifikate einbinden
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Sicherheits-Updates für CMS- oder Shop-Systeme (WordPress, Joomla, Typo3 usw.) durchführen
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Webseiten-Daten sichern
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Sicherheitsupdates durchführen
[wp-svg-icons icon=“checkmark“ wrap=“i“] Rechtliche Informationen aktualisieren

 

Möglichkeiten, deine Webseite zu pflegen

Selbststudium

Toll: Du bringst dir Webdesign, Programmierung, Online-Marketing, SEO, Internetrecht und Texten selbst bei. So bin ich übrigens zu dem gekommen, was ich jetzt mache. Ich habe tonnenweise Zeit in Googlesuchen, Webinare und Kurse investiert. Ziel war es, ein soziales Projekt online zu bringen.
Das Problem: Währenddessen habe ich keinen Cent verdient. Für ein Business sind das schlechte Voraussetzungen.

 

Du fragst Freunde

Toll: Deine Freundin bietet dir ihre Dienste an, deine Seiteninhalte zu aktualisieren. Kostenlos natürlich. Freundschaftspreis. Bei einem langen Treffen besprecht ihr alles Wichtige.
Das Problem: Du wartest. Nach Wochen hörst du, dass sie grade Überstunden auf der Arbeit macht und nicht zu deinen Texten gekommen ist. Nach mehrmaligem Hin und Her bekommst du einen Text zurück, den du schrecklich findest. Eure Freundschaft ist angeknackst und deine Webseite immer noch veraltet.

 

Du nutzt günstige Online-Angebote

Toll: Auf Online-Plattformen bieten sich eine Menge Menschen an, günstig deine SEO-Strategie auszuarbeiten, deine Texte zu übersetzen oder dir dein SSL-Zertifikat zu installieren.
Das Problem: Viele anonyme Menschen, die sich mit ihrem Hobby ein Taschengeld dazu verdienen wollen, liefern minderwertige Arbeit ab.

 

Du arbeitest mit einem virtuellen Assistenten (VA) zusammen

Toll: Spätestens seit Tim Ferriss‘ Bestseller „Die 4-Stunden-Woche“ ist Outsourcing an virtuelle Assistenten populär geworden. VAs recherchieren für Blogposts, schreiben E-Mails oder betreuen Social-Media-Kommentare.
Das Problem: Manche Aufgaben zu erklären, dauert länger als die Arbeit selbst.

 

Du engagierst eine Agentur

Toll: Ist dein Unternehmen stark gewachsen und dein komplettes Webseiten-Konzept muss überarbeitet werden, kann eine Agentur sinnvoll sein. Mit ihr hast du gleich mehrere Spezialist*innen an deiner Seite, die dir ein umfangreiches Konzept ausarbeiten, deine Webseite relaunchen und betreuen.
Das Problem: Du muss ein größeres Budget locker machen.

 

Du engagierst Freelancer

Toll: Du bist Einzelunternehmer*in und hast eine überschaubare Webseite, die regelmäßig gepflegt werden muss? Dann könnte die Zusammenarbeit mit Freelancern gut zu dir passen. Freiberufliche Webdesigner, Texter*innen und Fotograf*innen üben ihren Job hauptberuflich aus und sind engagiert. Außerdem können sie im persönlichen Kontakt genau auf deine Anforderungen eingehen.
Das Problem: Es ist nicht leicht, die richtigen Freelancer zu finden, aber es ist möglich.

 

Fazit: Eigene Website pflegen

Ruh dich nicht auf deiner fertig erstellen Webseite aus. Du kommst nicht umhin, Zeit und Kosten in die Pflege deiner Webseite zu investieren. Aber du brauchst auch keine Angst davor haben. Du musst nicht alles selbst machen. Es gibt viele Möglichkeiten, deine Website pflegen zu lassen.

 

Behalte immer im Hinterkopf. Deine Webseite ist deine digitale Visitenkarte. Eine professionelle Webseite vermittelt auch ein professionelles Bild von deiner Arbeit.

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