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SEO-Texte schreiben – Anleitung für Anfänger*innen

Wie schreibe ich einen guten Text für Suchmaschinen?

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SEO-Texte schreiben am Schreibtisch mit Laptop und Google Startseite

Beitragsinhalt

Erinnerst du dich noch an die schrecklichen Texte auf Websites, die mit Keywords vollgestopft waren? Damals war das die düstere Zukunft der Internetexte: lesbar für Google, unlesbar für User*innen.

Das hat sich zum Glück geändert. Der Suchalgorithmus ist eindrucksvoll (oder beängstigend) intelligenter geworden. Willst du gute SEO-Texte schreiben, lautet das Credo heute: nutzerzentriertes Schreiben.

Damit du besser verstehst, wie du zu solchen Inhalten kommst, bespreche ich in diesem Artikel Folgendes:

  1. Welche SEO-Grundlagen brauche ich?
  2. Was sind SEO-Texte?
  3. Wie erarbeite ich Schritt-für-Schritt einen guten Text?
  4. Worauf muss du beim Schreiben achten?

Wie funktioniert SEO ganz grundsätzlich?

Um besser nachzuvollziehen, wie man Texte für Suchmaschinen aufbereitet, solltest du verstehen wie Google & Co. funktionieren. In einem früheren Blogbeitrag habe ich bereits eine Einführung in SEO gegeben. Ich empfehle dir, dich auch in anderen Quellen nach und nach in das Thema SEO einzulesen. 

Tipp: Der Begriff SEO ist mittlerweile irreführend. Es heißt Optimierung für Suchmaschinen. Aber letztendlich sollten Websites von Grund auf so konzipiert werden, dass sie einen Mehrwert für deine User*innen schaffen. Es könnte daher zum Beispiel auch NZE – Nutzerzentriertes Entwickeln – heißen.

 

Suchmachinenoptimierung ist ein Zusammenspiel von Kriterien

Grob gesagt, sind Websites, die in Suchmaschinen ganz oben auftauchen, in der Regel nach den gleichen Kriterien gestrickt:

  • technisch hochwertig
  • logisch aufgebaut
  • vertrauenswürdig
  • informativ

Durch technische Maßnahmen hilfst du den Suchmaschinen, deine Website im www zu finden, zu lesen und zu interpretieren. Das ist die absolute Grundlage.

Dann bewertet die Suchmaschine deine Website nach bestimmten Kriterien. Das sind die berühmten Rankingfaktoren. Welche das sind, kannst du hier nachlesen.

Texte sind dabei ein Kriterium. Und vorneweg gesagt: Es geht primär nicht um Keywords.

Was sind SEO-Texte?

SEO-Texte liefern relevante, interessante und qualitativ hochwertige Inhalte für Leser*innen und können dadurch bei Suchmaschinen weit oben ranken. 

Wann ist ein Text gut?

Was gut ist, darüber lässt sich literaturwissenschaftlich streiten. Für User*innen, die googeln, sind Texte gut, wenn sie deren Erwartung erfüllen.

War jemand auf der Suche nach einer Begriffsdefinition und hat diese gefunden? Oder war jemand auf der Suche nach einem lebhaften Reisebericht und hat nun eine bessere Vorstellung von einem Land? Dann haben diese Texte die Suchintention der Nutzer*in erfüllt.

Doch wie bewerten Suchmaschinen dieses subjektive Gefühl von „gut“? Google & Co. nutzen dafür Algorithmen. Früher waren die ziemlich mies, weshalb diese typischen SEO-Texte mit den immer gleichen Keywords entstanden sind. Heute sind Keywords noch wichtig, aber lange nicht mehr das einzige Kriterium.

Andere Kriterien sind:

  • Content ist aktuell, strukturiert, multimedial, unique
  • Optimierte Meta-Beschreibungen
  • URL-Struktur
  • Mehrwert & Relevanz
  • Vertrauenswürdigkeit
  • Übergreifend: Optimierte Website

Wie viele Keywords kann ich pro Text verwenden?

Die Antwort lautet eins. Was, nur ein einziges Wort? – Nein, so einfach ist es nicht. Hier muss man differenzieren.

„Keyword“ ist der Überbegriff für

  • ein einzelnes Wort: z.B. „Tofu“
  • eine Keyword-Phrase: z.B. „Tofu unverpackt kaufen“
  • eine komplette Frage: „Wo kann ich in Berlin Tofu unverpackt kaufen?“

Hinzu kommen Synonyme und relevante Begriffe, die das Thema umschreiben, z.B. „Seidentofu, Zero Waste, Tofublock, keine Verpackung, Müll, vegan“.

Spricht man von Keyword, schließt das durchaus mehrere und ähnliche Wörter ein. Ein Keyword beschreibt also ein Thema.

Um dieses Thema soll es auf deiner Unterseite, Produktbeschreibung oder Blogbeitrag gehen. Darum dreht sich alles. Das heißt: pro Unterseite verwendest du nur ein Keyword, das ein Thema beschreibt.

Welche Anzahl von Keywords ist sinnvoll?

Die genaue Anzahl der Keywords in einem Text ist nicht fest definiert. Vielleicht hast du schon einmal von einer optimalen Keyword-Dichte gehört. Vergiss das. Ob ein Keyword 1x auf 100 Wörter vorkommt oder nicht, macht den Text noch lange nicht gut.

Verwende dein Hauptkeyword mindestens einmal und sorge dann dafür, das Thema mit wertvollen Informationen abzudecken. 

Vermeide unbedingt Keyword-Spamming. Sprich, schreibe natürlich, verwende Synonyme oder umschreibe das Thema.

Später im Text zeige ich dir, wo du das Keyword noch unterbringen kannst und Google damit signalisierst, worum es auf der Seite geht.

Wie lang sollte ein guter SEO-Text sein?

Auch hier kursiert noch die Vorstellung, dass ein guter Website Text um die 300 – 400 Wörter enthält. Das ist falsch. Die optimale Länge für SEO-Texte gibt es nicht.

Letztendlich geht es darum, die Suchintention zu erfüllen. Will man wissen „Mondlandung Jahr“, sucht man wahrscheinlich nicht nach einem Überblick der Apollo 11 Mission. Andersrum genauso.

Kann man die Suchanfrage der Nutzer*in in einem kurzen knackigen Artikel unterbringen? Dann reicht das.

Wollen sich User*innen umfassend über ein Thema informieren, dann kann es Sinn machen, einen kilometerlangen Text zu schreiben, der das Thema in allen wichtigen Unterpunkten abdeckt.

Suchanfragen, die kurz zu beantworten sind, wie Jahreszahlen oder Definitionen, werden meist von Wikipedia oder sehr starken Websites besetzt. Mittlerweile taucht die Antwort meistens in einem SERP-Feature auf.

Verschiedene Auswertungen unter SEOs zeigen, dass lange Contentformate insgesamt besser ranken. Deshalb: Lieber mehr Text, aber nur, wenn es Sinn macht.

Beispiel für Serp Feature bei der Suche nach "Greta Thunberg Alter"
Beispiel für SERP-Feature

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Wie erarbeite ich einen SEO-Text?

Jedem SEO-Text geht eine intensive Recherche voraus. Ja, auch wenn du dich sehr gut in dem Thema auskennst.

Natürlich bleibt dir überlassen, ob du erst deine Gedanken und dein Wissen zu einem Thema runterschreibst. Dann gilt es, nachzujustieren.

Ansonsten sind die folgenden Schritte deine Vorbereitung zum eigentlichen Schreiben.

1. Keyword-Analyse

Dein Keyword ist der zentrale Ankerpunkt für dein Thema. Betrachte die Analyse wie ein Mindmap. In der Mitte steht dein Main-Keyword und drumherum sammeln sich Themengebiete, die relevant sind für dein Thema.

Aber wie fasse ich mein Thema in einem Keyword zusammen?

Wie Keyword-Analyse im Detail funktioniert, kann in diesem Artikel nicht behandelt werden. Trotzdem ein paar Grundlagen, wie du das passende Keyword für dein Thema herausfindest. 

Bei der Keyword-Recherche sollte dir bewusst sein, wer deine Zielgruppe ist. Das ist ganz wichtig. Denn du schreibst nicht für Suchmaschinen, sondern für echte Menschen. Falls du merkst, dass du hier unklar bist, setze dich noch einmal verstärkt damit auseinander, wer deine Zielgruppe ist. Daraus kannst du besser ableiten, welche Inhalte interessant sind und wie die Texte geschrieben werden sollten. 

Frage dich:

  • Wie würde ich nach dem Thema suchen?
  • Wie würde meine Zielgruppe nach dem Thema suchen? (Benutzt sie eine andere Sprache als du?)
  • Starte eine Suchanfrage und schau dir die ersten Sucheinträge an. Welche Formulierungen nutzen andere?
  • Was ergibt das Auto-Complete, wenn du deine Suchanfrage eintippst?
  • Welche ähnlichen Suchanfragen wurden getätigt? (ganz unten auf Google)

Brainstorme dein Thema. Schreibst du für dein eigenes Unternehmen, kennst du dich in deinem Fach und deiner Branche am besten aus. Welche Begriffe dürfen auf keinen Fall fehlen? Ersetze Fachsprache ggf. durch einfache Erklärungen – je nach Zielgruppe.

Kostenlose Keyword-Tools können dir weitere Ideen in deiner Keyword-Recherche liefern: 

2. Suchintention herausfinden

Finde durch Recherche heraus, welche Suchergebnisse du mit welchem Wort oder welcher Phrase erzielst. Findest du damit genau die passenden Antworten? Oder erzielst du überraschend andere Ergebnisse? Finde heraus, mit welchen Suchbegriffen deine Frage wirklich beantwortet wird. 

Vor dir hast du nun eine Reihe von Begriffen. Strukturiere deine Sammlung und definiere ein Hauptkeyword und ein bis zwei Nebenkeywords. Füge Synonyme und Begriffe hinzu, die thematisch relevant sind. 

3. Konkurrenzanalyse

Googelst du dein Keyword, wirst du in deiner Recherche schnell  bemerken, wie hoch die Text-Qualität deiner Konkurrenz ist. Orientiere dich an den ersten drei Beiträgen – das sind die Artikel, die am besten bewertet werden. Die allgemeine Qualität und Popularität der Seite spielt allerdings auch eine große Rolle. Bewerte die Qualität daher gewissenhaft.

Wie sind die Texte aufgebaut? Welche Unterthemen behandeln sie? Ist der Text multimedial aufbereitet?

Nimm dir diese Seiten als Vorbild und versuche das Thema noch besser abzudecken, zum Beispiel durch zusätzliches Video- und Bildmaterial, durch eine einzigartige Sprache, durch deinen Humor. Bringe deinen Stil ein.

Findest du für dein Keyword sehr starke Seiten, wird es sehr schwer, dort zu ranken. Behandelst du ein Nischenthema, nach dem nur wenige Menschen so präzise suchen, erhöht das deine Chancen auf ein gutes Ranking.

Deshalb ist es wichtig, sich auf ein ganz klares Ziel zu fokussieren und dieses umfassend abzudecken.

4. Text Schreiben

Ich gehe in dieser Anleitung von langen Blogartikeln aus. Viele Hinweise können aber auch auf Unterseiten oder kurze Produktbeschreibungen bezogen werden.

Beachte eine saubere HTML Struktur

Wir sind im Web gewohnt, Seiten durchzuscrollen und zu überfliegen. Deshalb ist ein hierarchisch strukturierter Aufbau des Textes eine große Lesehilfe.

Eine aussagekräftige Überschrift kann darüber entscheiden, ob uns der Artikel als relevant erscheint. An den Zwischenüberschriften orientieren wir uns, an welcher Stelle wir die Antwort auf unsere Frage bekommen könnten.

Zusätzliche Elemente wie Bilder, Videos, Zitate, Infoboxen und Listen bringen außerdem Abwechslung beim Lesen. 

Was du beim Schreiben nicht siehst, ist die HTML-Struktur. Wie das aussieht, siehst du im Bild unten. An dieser orientiert sich der Bot, der sich deine Seite „durchliest“. Auch Screenreader, die von blinden Menschen benutzt werden, lesen den Text anhand dieser Struktur vor.

Du musst nicht coden können, um die Struktur einzuhalten. In Content-Editoren kannst du Elemente einfach als Zwischenüberschriften oder Listen markieren.

HTML Struktur von Texten mit Codebeispiel für Haupt- und Zwischenüberschriften
HTML-Tags markieren & strukturieren Texteelemente

Stil und Sprache

Schreiben will gelernt sein. Dieses Handwerk lässt sich nicht über Nacht lernen. Im eigentlichen Schreiben gibt es kaum Unterschiede zwischen „normalen“ und SEO-Texten.

Beachte beim Schreiben:

  • fehlerfreie Rechtschreibung und Grammatik 
  • einfache Satzstruktur
  • Absätze einbauen
  • zielgruppenspezifische Sprache (Fachsprache ggf. umschreiben)
  • sich für eine Ansprache entscheiden
    (Sie, du, euch oder neutrale Ansprache?)
  • gendern von Begriffen?
  • Füllwörter wie „eigentlich, also, mal usw.“ vermeiden
  • passive Sätze in aktive Formulierungen umbauen
    z.B. „Damit erreichst du…“ statt „Damit wird erreicht…“
  • natürlich schreiben

SEO-spezfische Hinweise

  • Keyword am Anfang und ggf. am Ende vom Text verwenden
  • Synonyme, typische themenverwandte Begriffe einbauen
  • baue interne Verlinkungen zu relevanten Themen ein
  • verlinke auf externe Quellen

Relevante, interessante und unique Inhalte

Content is queen. Dieser Leitsatz ist nach wie vor aktuell. Wenn du meinst, dass deine Zielgruppe etwas ganz anderes braucht als informative strukturierte Texte, dann gib ihnen, was sie brauchen. Erzähle Anekdoten und Witze, wenn du erzählen kannst. Mache eine Anleitung nur mit Gifs. Ein guter SEO-Text kann noch so viele Kriterien einhalten, aber trotzdem daneben gehen, wenn es am Interesse deiner Zielgruppe vorbei geht.

5. Text optimieren

Nachdem du deinen Text geschrieben hast, justiere nach. Wenn möglich, lasse den Text für ein paar Tage liegen.

Dann untersuche ihn gründlich: 

  1. Enthält der Text deine Haupt- und Nebenkeywords?
  2. Ist das Thema voll abgedeckt und enthält themenrelevante Begriffe?
  3. Streiche überflüssige Passagen raus oder fasse Abschnitte zusammen.
  4. Überprüfe auf Rechtschreibung.
  5. Ist der Inhalt insgesamt schlüssig?

6. Medien einfügen

Ein Text lebt nicht nur von Wörtern, sondern auch von ergänzenden Bildern und Grafiken.

Das können sein:

  • Statistiken
  • Gifs
  • individuelle Grafiken
  • Illustrationen
  • Videos
  • Audio-Dateien

Im Optimalfall wird eine Information textlich, visuell und auditiv aufbereitet. Damit erreichst du auch User, die Inhalte eher visuell oder auditiv aufnehmen und verarbeiten. Aber mal ehrlich, ein umfangreicher SEO-Text ist schon sehr zeitintensiv und es bedarf viel Aufwand für weitere Content-Formate. 

7. Bilder optimieren

Fügst du deinem Text Bilddateien hinzu, gibt es vor und nach dem Upload einiges zu beachten. Nimm bloß nicht einfach das Bild, das du mit einer Kamera aufgenommen hast und füge es eins zu eins in deinen Text ein.

Denn die Bildersuche bietet ein großes Potential, auf deine Website zu lenken. Google liest deine Bilder anhand von Dateiname, Alt-Atribut, Title-Tag und Bildunterschrift aus. Hier ist der perfekte Platz, um deine Keywords zu platzieren

  1. Benenne den Dateinamen deiner Bilder um und füge deine Keywords ein. Verwende Gedankenstriche statt Bindestriche, um Wörter zu trennen.
    Statt: DSC045_b.jpg 
    Besser: tofu-unverpackt-kaufen-berlin.jpg
  2. Füge deinem Bild einen Alt-Tag hinzu. Wie das geht, erfährst du in diesem Blogbeitrag
  3. Füge Title und Bildbezeichnung ein, um weitere Informationen über das Bild zu geben.
  4. Verkleinere deine Bilder vor dem Upload und komprimiere sie z.B. mit TinyPNG (sehr einfaches Online-Tool). Das verringert die Dateigröße deiner Website und erhöht die Ladegeschwindigkeit. Bedenke: auf dem Land gibt’s nicht überall Highspeed-Internet.

8. Title, Meta-Description und Link überarbeiten

Im letzten Schritt widmest du dich den Meta-Informationen und dem Link der Seite, auf der sich dein Text befindet.

Die Meta-Informationen werden in den Suchergebnissen am deutlichsten sichtbar und sind der wichtigste Ort, um dein Keyword zu platzieren.

Beispiel von einem Snippet, um Title und Meta-Description zu demonstrieren
So könnte ein optimierter Sucheintrag bei Google aussehen.

Title Tag optimieren

Der Title beschreibt das Thema der Website und kann Informationen über dein Unternehmen enthalten. Der Title muss nicht der Hauptüberschrift der Seite entsprechen, wenn er zu lang ist. Achte darauf, das Wichtigste am Anfang des Titels zu schreiben.

Maximale Länge sind ca. 65 Zeichen. Ob dein Title die richtige Länge hat, erfährst du besser über Tools wie

Meta Description optimieren

Die Meta-Description beschreibt noch etwas genauer, worum es auf deiner Seite geht und bietet Platz für Synonyme oder Aufforderungen. Die Länge ist ebenfalls begrenzt, was du über Tools wie dem SERP-Snippet Generator ermitteln kannst. Hier kannst du den User direkt ansprechen und sagen „Lies hier die umfangreiche Anleitung für Suchmaschinenoptimierung. Leicht verständlich erklärt.“.

Link optimieren

Zuletzt schau dir den Link an, unter der deine Seite publiziert wird. Benenne den Link so um, dass er dein Keyword enthält und möglichst kurz ist. Vermeide Umlaute und Sonderzeichen und trenne einzelne Wörter mit einem Bindestrich. 

Fazit

Wow, das war viel. Und hast du gemerkt? Der Teil zum tatsächlichen Schreiben ist sehr kurz ausgefallen. Das Schreiben ist Handwerk, das unabhängig von Suchmaschinenoptimierung lernen oder beherrschen musst.

Wenn du wirklich gute SEO-Texte schreiben willst, dann braucht es neben Schreibskills eine umfangreiche Recherche, die Einhaltung von technischen und stilistischen Standard Kriterien und die Optimierung der gesamten Seite.

Dein Schreibstil und die persönliche Note macht einen Text am Ende individuell und kann deine Website zu etwas Besonderem machen. Das sorgt dafür, dass Leser*innen auf deine Website zurückkehren, weil sie bei dir genau das finden, was sie suchen.  

Und wenn die Seite nicht rankt? Dann hast du das Thema trotzdem super aufbereitet: Content für ein E-Book, Newsletter und Social Media oder Wissen, dass du deinen Kunden direkt an die Hand geben kannst.

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